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      <title>Erleben statt erleiden</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von gewohnten Mustern zum selbstbestimmten Gestalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir alle leben in ganz individuellen Mustern:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Wahrnehmung alltäglicher und besonderer Lebenssituationen unterliegt Mustern. Unser Blick auf die Mitmenschen folgt den Mustern unserer Erfahrungen mit ihnen. Unsere Selbstwahrnehmung basiert ebenfalls aus erlernten Mustern - von kleinauf erhielten wir Kommentare, Bewertungen und Beurteilungen unserer Person sowie unseres Verhaltens. Viele davon übernahmen wir ohne sie zu überprüfen - weil wir lernten, uns selbst stets verbessern zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Reaktionen auf andere Menschen und auf Situationen entsteht auf Grund unserer Wahrnehmung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meist nehmen wir unsere Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster gar nicht bewusst wahr. Sie laufen einfach ab wie Programme.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dabei sind sie nicht immer gut für uns. Und mitunter auch nicht unbedingt für unser Umfeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal haben wir ein schädliches Selbstbild wie zum Beispiel: "Ich bin das Opfer anderer" oder "Ich bin nicht  gut genug". Mit dieser Wahrnehmung begegnen wir unseren Mitmenschen. Aus diesen Bildern heraus nehmen wir wahr, was man uns sagt oder wie man sich uns gegenüber verhält. Wir tragen also eine Art Brille. Diese bestimmt letztlich, wie wir die Welt sehen. Und uns innerhalb dieser Welt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dadurch kann großes Leid entstehen. Teil einer therapeutischen Unterstützung ist es, diese Muster zu betrachten, ihren Ursprung zu begreifen und ihre Auswirkungen auf das bisherige Leben zu verarbeiten. Dabei können sie in etwas Gesundes und Gutes umgewandelt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Erleben statt erleiden" bedeutet, hinterfragen zu können, warum passiert, was eben passiert und zugleich, wieso man sich in der bestimmten Situation fühlt, wie man es eben nun einmal tut. Dadurch erhält man die Möglichkeit, sich bewusst anders zu entscheiden und sich entsprechend anders zu verhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hierbei können verschiedene Methoden zum Einsatz kommen, durch die jene individuelle Wahrnehmung und resultierendes Verhalten analysiert, verstanden und eben auch verändert werden kann. Natürlich ist es gut, sich selbst zu hinterfragen und beispielsweise belastende Situationen zu hinterfragen: "Was genau macht mich wütend?" wäre hierbei bestimmt eine hilfreiche Frage. Leider aber ist es oft so, dass ein Gefühl ein anderes überdeckt. Das erste aufkommende Gefühl ("Primärgefühl") ist für die Psyche dann so schwer auszuhalten, dass gleich ein anderes - gegensätzliches - losgelöst wird ("Sekundärgefühl"), dieses zieht dann ein Verhalten nach sich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel: Jemand sagt etwas, das uns - ganz subjektiv - abwertet und zurücksetzt. Dies verletzt und erzeugt ein Gefühl von Kleinheit, Hilflosigkeit und vielleicht auch Angst. Schwer auszuhalten. Also kommt die Wut zur Hilfe und bringt uns vielleicht dazu, ein bisschen auszuflippen. "Halt deinen Mund! Du hast doch keine Ahnung! Was fällt dir eigentlich ein?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um sich zu analysieren wiederum ist Mut erforderlich und ein weiterer, sehr wichtiger Aspekt: Selbstakzeptanz. Denn wenn wir - wie im Beispiel - uns nicht leiden können, wenn wir uns klein, hilflos und ängstlich fühlen, werden wir wohl kaum unsere treffende Analyse akzeptieren. Also finden wir Abwehrstrategien wie: "Der Typ war aber auch wirklich blöd! Was fiel dem denn auch ein?". Diese Abwehr rettet uns für den Moment. Hält uns aber letztlich im alten Muster.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammengefasst kann man also sagen: Um zu heilen, zu reifen und innerlich zu wachsen bedarf es an Selbstakzeptanz und Mut. Dann wiederum benötigen wir mutige Ansätze zu Selbstanalysen. In diesen kann es schließlich zu Rückschauen kommen: "Ich glaube, ich fühle mich in diesem Moment zu klein und unwichtig, weil 'der Typ da vor mir' sich irgendwie wie mein Vater verhält und ich mich als Kind in solchen Situationen immer so hilflos gefühlt habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun kann man sich bewusst machen, dass man nicht mehr das Kind ist, welches ängstlich vor dem Vater steht. Als erwachsener Mensch wiederum hat man ja in der Gegenwart die Möglichkeit, sich zu wehren, seine Bedürfnisse umzusetzen und sich zu schützen. Wenn da nicht die kindlichen Ängste wären, die immer noch ziemlich mächtig in uns säßen ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese zu bearbeiten ist der nächste Schritt, um die einstigen Erfahrungen umzubewerten und ein neues Verhalten und Empfinden zu ermöglichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal gelingt dies mit Unterstützung von Freund*innen, Partner*innen oder anderen nahen Menschen. Oft ist es aber auch einfach zu schwierig, komplex, beängstigend und es fehlt an Orientierung. Dann ist es Zeit für fachliche Unterstützung. Wenn Sie das Gefühl haben, festzustecken oder einfach nur mehr über sich erfahren zu wollen, damit alter Schmerz losgelassen werden kann, dann suchen Sie den Kontakt zu einem*r Therapeut*in.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 26 Aug 2022 10:45:41 GMT</pubDate>
      <author>183:792451741 (Saskia Epler)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>(Zu) viel zu tun - Mütter am Rande der Erschöpfung</title>
      <link>https://www.psychotherapie-epler.de/zu-viel-zu-tun-muetter-am-rande-der-erschoepfung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erschöpft - Mütter und ihre spezifischen Herausforderungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/78dfe3cffd404f4f8a279f8bbffc2383/dms3rep/multi/Mu-tter+_+Erscho-pfung+Blog+Banner.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon vor Jahren ergab eine Untersuchung durch das Müttergenesungswerk, dass "die Zahl der Mütter mit Erschöpfungssyndrom bis hin zum Burn-out in den letzten 10 Jahren um 37 Prozentpunkte gestiegen sei. Schätzungen gehen davon aus, dass jede fünfte Mutter betroffen ist."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund jede fünfte Mutter zeigt deutliche Erschöpfungssymptome bis hin zum Burnout. Mütter leiden zudem häufiger an psychischen Erkrankungen wie Angststörungen und Depressionen. Oftmals induziert durch eine stresshafte Dauerbelastung. Stress ist einer der Faktoren, die besonders stark an der Entstehung psychischer Erkrankungen ursächlich sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Zeit verlangt viel von uns: Schnell soll man sein, effizient, dazu freundlich, gut aussehend, erfolgreich und belastbar. Diese Belastbarkeit ist dann auch zugleich das Barometer der eignen Leistungsfähigkeit: Wann genau soll jemand eigentlich damit aufhören, sich zu belasten? Doch wohl erst, wenn er die Auswirkungen der eigenen Anstrengungen spürt, oder nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erst wenn der Körper durch Rücken- oder Kopfschmerzen sowie Magen-Darm-Beschwerden und starke Müdigkeit auf den energetischen Missstand aufmerksam macht, dann darf man doch irgendwie mal kürzertreten, nicht wahr? Kaum jemand sagt: "Och, heute bin ich ein bisschen angespannt, ich lege die Beine hoch und meditiere danach noch ein wenig, damit es mir gut und keinesfalls schlechter geht."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher geraten so viele Menschen in die Erschöpfung: Sie leisten, bis es eben nicht mehr geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir steuern immer weiter auf unseren bekannten Wegen, bis die Signale der Psyche und des Körpers laut werden. Nur wenige von uns lernen schon als Kind, wie man gut für sich sorgt, anderen Menschen Grenzen aufzeigt und sich ein Lebensumfeld gestaltet, in dem das eigene Wohlbefinden einen festen Stellenwert innehat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch die Mehrfachbelastung, die sich  durch den "Mental Load" (Geistiges Arbeitspensum), den Haushalt, die Kinder und die Erwerbsarbeit ausdrückt, werden Mütter geradezu erdrückt von Aufgaben. Oftmals unterstützen sie zusätzlich noch die eigenen alternden Eltern oder aber auch die Schwiegereltern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie spüren dabei gar nicht mehr ihre eigenen Bedürfnisse. Und genau das ist auch, was unsere Gesellschaft leider immer noch vermittelt: Das Bild der sich aufopfernden und zurückstellenden Mutter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer Frau, die also immer zuerst anderen die bildhaften Sauerstoffmasken im Flugzeug aufsetzt und dann selber erst später atmen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie ist im besten Falle somit ein Mensch, der nicht lernte, seinen eigenen Wert und sein Wohlbefinden auf eine Stufe mit dem der ihn umgebenden Menschen zu stellen. Gibt man das nicht auch vorbildhaft an die eigenen Kinder weiter? Den Stress, die Ängste, das Sich-Verausgaben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Kinder können auch gar nicht mehr entspannen, haben kaum Zeit für die Langeweile, aus der bekanntlich die Kreativität erwächst. Sie sind gehetzt unter (Leistung-)druck und probieren sich immer weniger aus - der Bewegungsradius eines Kindes hat sich seit den 1980er-Jahren um 80% verringert. Sie haben Terminkalender und viel zu tun. Auch wenn dies während der Corona-Pandemie zum Teil ganz zum Erliegen kam: Auch Kinder haben viel zu tun. Sie sollen bereits in der Grundschule schon leistungsstark sein und den Eltern dadurch bestimmte Ängste nehmen, sie bewegen sich immer weniger - obwohl genau das für psychischen Ausgleich bei kleinen Menschen sorgt. Und sie ziehen kaum noch in kleinen Grüppchen durch die Gegend und entdecken die Welt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo kann eine Veränderung einsetzen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Beispiel dort, wo wir die eigenen Ideen davon, was wir zu tun und wie wir zu sein haben, einmal gründlich hinterfragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was ist mit unseren Ängsten? Befürchten wir zum Beispiel Ablehnung, wenn wir 'Nein' sagen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch dann, wenn wir uns selbst wieder in die Mittelpunkt des eigenen Lebens rücken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inne zu halten und in sich hinein zu spüren ist ein guter Anfang.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und: "Was brauche ich gerade?" ist eine viel zu selten gestellte Frage.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur wer selbst genug Sauerstoff hat, kann anderen beim Atmen helfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übrigens:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer Gleichgesinnte zum Austausch sucht und zudem Übungen zur Entspannung sowie Anregung für ein Leben mit mehr Balance sucht, wird sich in meiner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/gespraechsgruppen"&gt;&#xD;
      
           Gesprächsgruppe für Mütter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gut aufgehoben fühlen ;-)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 11:03:18 GMT</pubDate>
      <author>183:792451741 (Saskia Epler)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/78dfe3cffd404f4f8a279f8bbffc2383/dms3rep/multi/Mu-tter_Blog+Banner+%281%29.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesprächsgruppen - ist das was für mich?</title>
      <link>https://www.psychotherapie-epler.de/gespraechsgruppen-ist-das-was-fuer-mich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oder: Was bietet mir eine Gesprächsgruppe?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/78dfe3cffd404f4f8a279f8bbffc2383/dms3rep/multi/IMG-4006.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hilfe zur Selbsthilfe
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Manchmal steht man vor Herausforderungen, die man alleine nicht bewältigen kann. Vielleicht kennt man bereits Menschen, die in der gleichen Situation sind und kann auf deren Erfahrungen und Tipps zurückgreifen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Manchmal aber auch nicht.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Das Wissen von Menschen, die ziemlich genau das erleben, mit dem man selbst sehr beschäftigt ist, ist nicht nur hilfreich, sondern oft auch heilsam. Dadurch entsteht innerhalb einer Gruppe eine Möglichkeit gezielter Selbsthilfe.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Durch diese Unterstützung eröffnen sich neue Perspektiven, also Blickwinkel auf die eigenen Schwierigkeiten oder Belastungen. Diese aus eigener Kraft und mit gemeinschaftlicher Unterstützung zu bewältigen kann ein sehr kraftvolles und bestätigendes Erlebnis sein.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Aktiver Austausch
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ist man "untereinander" schmilzt das Eis sehr schnell. Oft lacht man an manchen Stellen sogar über das Thema und die eigenen Probleme - das erleichtert ungemein.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           "Ich weiß genau, wie du dich fühlst!"
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ist einer der Sätze, die ganz oft fallen. Und dann wird berichtet, wie man selbst versuchte, sein Problem zu lösen und welche Wege man ausprobierte, um seinen Herausforderungen zu begegnen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           "Hast du schon mal DasundDas ausprobiert?"
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wird dann oft gefragt und man merkt:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           "Hey, das ist ein guter Ansatz - das möchte ich mal versuchen."
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In der Gruppe entsteht ein vertrauensvoller und aktiver Austausch - am besten angeleitet durch eine Fachperson, die moderiert, nachfragt und Tipps oder kleine Übungen mit auf den Weg gibt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Teil einer Gruppe zu sein ist eine stärkende Erfahrung, man doktert nicht mehr alleine herum, sondern erhält viel nützliches Feedback. Für viele ist es richtig schön, bei einer Tasse Kaffee und ein paar Keksen zusammen zu sitzen und Abstand zum Alltag zu gewinnen, obwohl man über ihn spricht. Das erleichtert ungemein.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Vernetzung
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Häufig vernetzen sich Gruppenmitglieder über die regelmäßigen Treffen hinaus. Es entsteht ein regelmäßiger Austausch, der dann wieder seine Moderation zum gemeinsamen Termin findet. Via WhatsApp oder anderen Messengern wird der Austausch erweitert. Man trifft sich zum Kaffeetrinken oder auch mal auf dem Spielplatz mit den Kindern. (Nach Corona wird das alles wieder möglich sein - eine gute Aussicht!)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Vernetzung bedeutet auch, sich Literatur zum Thema zu empfehlen oder Verbände, Ärzt*innen oder Hilfsmittel. Zusammen kann man sich über Behördliches austauschen (und manchmal auch zusammen die Augen verdrehen ...)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es tut gut, Teil eines Netzes zu sein, denn das gemeinsame Wissen steht plötzlich allen zur Verfügung.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gemeinsam sind wir stark
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Das Gruppengefühl stärkt, trägt ein Stückchen mit und gibt Sicherheit durch den aktiven Austausch.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Endlich nicht mehr alleine oder nur im Internet-Forum unterwegs - sondern Teil einer Gruppe Gleichgesinnter oder Ähnlichfühlender.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Eine Gruppe kann zwar keine eventuell notwendige Therapie ersetzen, aber diese sinnvoll ergänzen oder einfach so für einen bereichernden Austausch sorgen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bei Interesse an den Gesprächsgruppen: Rufen Sie mich an oder schreiben mir!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich führe bereits Listen und benachrichtige Sie, sobald die aktuelle Lage rund um die Pandemie Gesprächsgruppen wieder zulässt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Unter
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/gespraechsgruppen"&gt;&#xD;
      
                      
           Gesprächsgruppen
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           finden Sie alle Informationen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/78dfe3cffd404f4f8a279f8bbffc2383/dms3rep/multi/Gespra%CC%88chsgruppen_Blog.png" length="225495" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2021 17:37:25 GMT</pubDate>
      <author>183:792451741 (Saskia Epler)</author>
      <guid>https://www.psychotherapie-epler.de/gespraechsgruppen-ist-das-was-fuer-mich</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/78dfe3cffd404f4f8a279f8bbffc2383/dms3rep/multi/IMG-4006.jpg">
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/78dfe3cffd404f4f8a279f8bbffc2383/dms3rep/multi/Gespra%CC%88chsgruppen_Blog.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Es ist nie zu spät ...</title>
      <link>https://www.psychotherapie-epler.de/etwas-zu-veraendern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            ... etwas zu verändern!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/78dfe3cffd404f4f8a279f8bbffc2383/dms3rep/multi/Es+ist+nie+zu+spa%CC%88t_Uhr+...Blog.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Hm, etwas fühlt sich nicht gut an.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Irgendwo in mir piekst und grummelt es.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Manchmal kommen mir Gedanken - dann frage ich mich, ob ich etwas vermisse.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oder ob ich keine Fragen an das Leben mehr zu stellen habe.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bin ich hier gemütlich eingerichtet in diesem Leben und macht es mich dabei wirklich glücklich?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Manchmal kommen dann Antworten aus mir selbst, die klingen so:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           "Na, wer ist schon glücklich? Verlangst du da nicht zu viel? Zufriedenheit reicht doch."
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           oder
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           "Mach einfach weiter, dir geht es doch eigentlich nicht schlecht."
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Manchmal werden die inneren Antwortgeber in mir gemein:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           "Stell dich nicht so an! Du hast doch alles, was du brauchst!"
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kennen Sie das auch?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Man stellt sich leise eine kritische Frage und erhält eine fiese Antwort im Kopf. So geht es vielen Menschen!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Da ist irgendwo jemand in uns - so scheint es - der uns genau dort behalten will, wo wir sind. Vielleicht will er uns vor Enttäuschungen schützen oder aber uns in die Komfortzone ketten. Jedenfalls nimmt er (oder sie) kein Blatt vor den Mund.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Gerade bei Fragen, die das ganze Leben, die gesamte Lebensführung berühren - da werden diese inneren Antwortgeber richtig unangenehm. Manchmal kommen sie aber auch in einem ganz anderen Tonfall daher - wie in diesem Beispiel:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Frage
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           :
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            "Bin ich in dieser Beziehung noch glücklich?"
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Antwort:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           "Ach, es ist okay so. Es ist doch ganz nett. Und andere Männer / Frauen kennenzulernen und sich auf etwas Neues einzustellen - das ist so anstrengend. Und es kann auch immer schief laufen. Behalte doch lieber, was du hast."
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das klingt netter, richtig? Ist es hilfreich? Hm, nicht zwangsläufig.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Was sind das für Typen, diese Antwortgeber?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie bereits angedeutet, verfolgen sie immer ein Ziel. Sie wollen beschützen, bewahren und unsere innere Balance erhalten. Sie sollen unser Selbstbild erhalten. Hinter all diesem Antreiben, Anhalten, Blockieren, Abwehren und Kleinreden stecken Ängste.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Noch ein Beispiel gefällig?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein Mann, 40 Jahre alt, wollte schon immer ein Buch schreiben. Aber leider schiebt er das immer auf. Er hat schon einmal begonnen, dann aber abgebrochen. Obwohl ihm das Schreiben viel Freude bereitet hat. Er hört seine inneren Stimmen. Sie sagen:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           "Ach, was sollst du jetzt noch ein Buch schreiben? Was soll das bringen? Hast du denn genug Talent? Und überhaupt: Du hast doch eh keine Zeit dafür ..."
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Er hört auf diese inneren Stimmen. Und er verschiebt das Schreiben. Leider hat er wirklich niemals Zeit, um anzufangen. Niemals eine Viertelstunde - nicht in Monaten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der arme Kerl!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wovor könnten die Stimmen ihn wohl bewahren?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Vielleicht vor einem möglichen Misserfolg. Was, wenn kein Verlag sein Buch übernehmen möchte? Was, wenn es unangenehme Kritiken zu seinem Werk geben wird?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Antwortgeber wohnen in uns, sind ein Teil von uns. Oftmals nutzen sie. Oftmals blockieren sie aber auch.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn unser Beispiel-Mann auf die Stimmen hört, verpasst er vielleicht die Gelegenheit, ein Buch herauszubringen - einen großen Traum. Oder aber er verpasst die Chance, eine Krise zu bewältigen, weil es zunächst mit dem Buch nicht klappt. Vielleicht hat er wirklich nicht viel Talent und aus dem Buch wird nichts. Dann aber könnte er diesen unterdrückten Wunsch aufgeben und sich etwas anderem zuwenden. Womöglich hat er Lust, Tanzstunden für Kinder zu geben oder mit dem Tennisspielen anzufangen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Er wird es niemals herausfinden. Weil er leider, ganz zufällig, keine Zeit hat.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und nun? Hinhören? Weghören?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Man kann jederzeit seine Ängste und Zweifel besiegen, seine Komfortzone verlassen und innerlich wachsen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es ist nie zu spät, etwas zu verändern, zu verlassen oder zu versuchen!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Unglücklich am Wohnort? In der Beziehung? Im Beruf?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Da sind immer Möglichkeiten. Nur sehen wir sie oftmals nicht. Da sind diese Stimmen, die uns den Blick manchmal verstellen. Und ganz ehrlich: Wer stürzt sich schon gerne in Veränderungen?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hinhören oder Weghören? Was ist denn am besten?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Da gibt es kein Patentrezept, aber ein paar Tricks:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Im Kern ist da immer ein geradezu binärer Konflikt:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           "Lassen oder tun?"
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           "Gehen oder bleiben?"
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           "Mehr oder weniger?"
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und so weiter.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Stellen Sie sich einmal vor, wie die Alternative aussehen könnte. Aber nicht einfach mal eben so. Sondern richtig intensiv mit möglichst vielen Details. Stellen Sie sich das Ganze ruhig vor, als würde es von Schauspielern dargestellt. Gehen Sie mit allen Ihren Sinnen in diese Vorstellung.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Und spüren Sie dann tief hinein.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie fühlt es sich an?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wo sind Ängste? Befürchtungen?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und wo ist Freude? Erleichterung? Glück?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Notieren Sie dies ruhig.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           So erhalten Sie eine Struktur der möglichen Veränderung. Und zudem ein Bild der Möglichkeiten. Denken Sie in Ruhe alles bis zum Ende durch. Seien Sie ruhig mutig dabei!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fühlt es sich immer noch wie eine gute Alternative an?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dann überlegen Sie gleich den ersten Schritt, der bei der Umsetzung nötig wird. Und den zweiten. Dann gehen Sie los und setzen den ersten Schritt um.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bei manchen Sätzen fühlt man sich wirklich schlecht. Hier kann es helfen, mit den Stimmen zu diskutieren. Stellen Sie eine innere Gegenrede auf!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Im Beispiel:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Stimme: "Andere bekommen das alles besser hin als du. Und auch viel mehr!"
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sie: "Ach ja? Ich kenne diese Anderen gar nicht. Ich wette, es gibt eine Menge Dinge, die sie auch nicht hinbekommen. Und darüber hinaus: Ich bin zufrieden mit mir und meiner Leistung!"
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Meist ist es mit einer Gegenwehr nicht getan. Aber: Diese Diskussion lohnt sich.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Kleine Anmerkung:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wenn man sich viel mit den Hintergründen seiner inneren Antwortgeber beschäftigt, dann bekommt man Übung darin, sie zu identifizieren. Man kennt ihre Natur und kann hinhören, ohne sich belastet, gedrängt oder entmutigt zu fühlen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dies ist ein längerer Prozess, der manchmal ein bisschen Hilfe von außen bedarf.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Aber: Es lohnt sich, ihn zu gehen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich wünsche Ihnen von Herzen gute Entscheidungen!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 28 Feb 2021 16:53:45 GMT</pubDate>
      <author>183:792451741 (Saskia Epler)</author>
      <guid>https://www.psychotherapie-epler.de/etwas-zu-veraendern</guid>
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    <item>
      <title>Familien im Ausnahmezustand</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corona und die Folgen für Familien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/78dfe3cffd404f4f8a279f8bbffc2383/dms3rep/multi/Familien%2Bim%2BAusnahmezustand.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Pandemie wirkt sich auf jeden aus - ganz besonders Familien wird durch die aktuelle Situation eine sehr belastende Mehrfachbelastung aufgebürdet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz gleich ob Kind, Jugendliche oder Erwachsene - das Wegbrechen des bekannten Lebens mit all seinen Sicherheit gebenden Systemen ist eine enorm verunsichernde Erfahrung. Hinzu kommen finanzieller Druck, Schwierigkeiten mit dem Homeschooling/ -learning, familiäre Konflikte, Beziehungsprobleme, Einsamkeit und die allgemeine Eintönigkeit durch geschlossene Geschäfte sowie Freizeitmöglichkeiten. Überdies ist natürlich eine Krise mit unbekanntem zeitlichen Ende ohnehin nicht leicht zu ertragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die aktuelle Krisensituation wirkt zudem wie ein Brennglas für das Familiensystem: Unausgesprochenes verdichtet sich und wird zu wachsendem Konfliktpotential, bestehende Probleme rücken mangels Ablenkungen und Ausweichmöglichkeiten in das Zentrum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Streitigkeiten, Krisen und emotionale Belastungen gehören zu den Folgen. In den warmen Monaten war dies einfacher zu kompensieren, da die Familienmitglieder das Zuhause verlassen und etwas unternehmen konnten. Es wurde Eis gegessen, geradelt oder gepicknickt. Oftmals zum ersten Mal seit langer Zeit. Es gab Phasen, in denen es mehr Zusammenhalt und Bindungsförderung als vor der Pandemie gab. Doch die beiden dunkleren und kälteren Jahreszeiten bieten kaum Möglichkeiten zur Abwechslung oder auch einfach nur die Möglichkeit, sich auch mal aus dem Weg gehen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belastungen für Kinder und Jugendliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kinder und Jugendliche sind in besonderem Maße auf den Kontakt zu Gleichaltrigen ("Peer Groups") angewiesen, die für sie nicht nur Freundschaft, Unterhaltung, Spaß und Ausgleich bedeuteten, sondern auch zu den Wegweisern der eigenen Entwicklung gehören. Durch Gleichaltrige werden sie in ihrem Verhalten gespiegelt, probieren sich aus und definieren ihre Persönlichkeit in einem fortlaufenden Prozess. Sie suchen und finden einen Platz für sich in ihrem Sozialgefüge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werden sie von diesen Möglichkeiten getrennt und haben vielleicht zudem keine Geschwisterkinder, dann leiden sie besonders intensiv unter den Folgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Deutsche Jugendinstitut gab bereits im vergangenen Jahr eine Studie heraus, die aufzeigte, dass es Kinder mit regelmäßigem Kontakt zu Gleichaltrigen, Geschwistern, Großeltern und/oder Lehrpersonen psychisch deutlich besser ging als Kindern mit weniger Kontaktmöglichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Treffen schwierige Lebensverhältnisse, belastete Eltern und anspruchsvolle Kinder aufeinander, verstärken sich bereits vor der Pandemie bestehende Nachteile. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund des Kinderschutzes besorgniserregend. Deshalb ist es wichtig, Familien in dieser Zeit vermehrt Beratung anzubieten,"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           so Studienleitern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Alexandra Langmeyer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: Langmeyer/Guglhör_Rudan/Naab/Urlen/Winklhöfer 2020: Kind sein in Zeiten von Corona)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer aktuelle Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zufolge leidet inzwischen fast jedes dritte Kind unter psychischen Auffälligkeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Unsere Ergebnisse zeigen erneut: Wer vor der Pandemie gut dastand, Strukturen erlernt hat und sich in seiner Familie wohl und gut aufgehoben fühlt, wird auch gut durch die Pandemie kommen", so Ulrike Ravens-Sieberer, Leiterin der Copsy-Studie und Forschungsdirektorin der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik des UKE. "Wir brauchen aber verlässlichere Konzepte, um insbesondere Kinder aus Risikofamilien zu unterstützen und ihre seelische Gesundheit zu stärken."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: Copsy-Studie: https://www.uke.de/kliniken-institute/kliniken/kinder-und-jugendpsychiatrie-psychotherapie-und-psychosomatik/forschung/arbeitsgruppen/child-public-health/forschung/copsy-studie.html)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von der Studienleiterin erwähnten Strukturen stärken natürlich die Resilienz der Kinder, aber sie sind kein Zufall, sondern gehören zu den Leistungen der Eltern. Wer morgens bereits seine Kinder in die Alltagskleidung scheucht, sie dann beschult, ihnen ein offenes Ohr schenkt und anschließend noch für Ausgleich durch Beschäftigung sorgt, der bringt dafür eine Menge Energie auf ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belastungen für Eltern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eltern stehen vor unglaublichen Herausforderungen und werden zugleich in ihrer Leistung oftmals übersehen oder ihre Klagen werden - vor allem in den sozialen Medien - oftmals abgetan mit Kommentaren wie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            "Ja, man muss sich eben um seine Kinder kümmern - hätteste dir echt mal früher überlegen sollen!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unter den Eltern stehen wiederum die Gruppen der Alleinerziehenden sowie die Familien mit drei und mehr Kindern vor besonders starken Belastungen. Sie müssen nicht nur einen Spagat zwischen Beruf und Familie schaffen, sondern einen Haushalt führen, die Kinder unterrichten (oder schlichtweg Unmengen an Hausaufgaben mit teils unmotivierten Kindern abarbeiten) und für die nötige emotionale und eben auch die finanzielle Sicherheit sorgen. Und das dann entweder überwiegend alleine oder eben bei vielen Kindern. Und dabei bleibt dann kaum noch Zeit für die eigene Erholung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Grunde ist es unerlässlich, dass die Eltern als Team zusammenarbeiten. Leider - und das wissen wir alle - ist das oftmals nicht möglich. Selbst bei zusammen lebenden Paaren. Es liegen ältere und unaufgeräumte Konflikte oder auch belastende "Dauer-Themen" vor, die eine konstruktive Zusammenarbeit erschweren oder vielleicht sogar unmöglich machen. In der beengten Situation verstärken sich diese häufig und stehen einer Zusammenarbeit im Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommen individuelle Belastungen wie eventuelle Erkrankungen (psychisch/physisch), Pflege von Angehörigen, Behinderungen oder andere Schwierigkeiten, die schon vor der Pandemie bestanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und natürlich haben auch Eltern weniger Kontakt zu Freund*innen, Bekannten, Kolleg*innen und Nachbar*innen. Diese Kontaktarmut belastet natürlich nicht nur Kinder, sondern eben auch Erwachsene.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während viele zu Beginn der Krise im vergangenen Jahr 2020 voller Tatendrang neue Sprachen lernten, bastelten und ihren Wohnraum renovierten, ist inzwischen bei vielen Menschen einfach "die Luft raus" - es fehlt an Energie und vor allem fehlt der Ausblick auf einen möglichen Zeitpunkt, an dem diese Situation endlich vorbei sein wird. Einen solchen Ausblick brauchen wir aber, damit wir durchhalten können und vor allem wissen, wie wir mit unseren Kräften am besten haushalten sollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Folgen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen in dysfunktionalen Beziehungen erleben vielfach eine Zunahme der Konfliktsituationen und zusammen mit der räumliche Enge steigt hier oftmals die Gefahr der häuslichen Gewalt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland hat ohnehin ein recht hohes Niveau an gewalttätigen Beziehungen und dieses ist durch die Pandemie weiter angestiegen. Von verschiedenen Arten der Gewalt betroffen sind nach wie vor mehrheitlich Frauen (81% weibliche / 19 % männliche Gewaltopfer) sowie auch Kinder. Die Situation aus Abhängigkeit, Angst und fehlenden Hilfemöglichkeiten ist in diesen Fällen gefährlich und natürlich massiv belastend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Anstieg gibt es auch bei den Fällen psychischer Probleme in nahezu allen Altersklassen. Depressionen und Ängste treten vermehrt auf. Viele Menschen haben mit psychosomatischen Symptomen zu kämpfen. Ganz besonders Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verspannungen. und Verdauungsstörungen zeigen sich als belastende Folgen des Stresses.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betroffen sind viele Menschen auch von Erschöpfungssitutationen bis hin zum Burnout. Sie benötigen eine therapeutische Unterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt natürlich keine perfekte Lösung, die für jede Familie greift. Dazu sind Familiensysteme zu vielfältig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Sie tun könnten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontakt und Austausch:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sprechen Sie mit Menschen in ähnlichen Situationen und finden Sie dadurch Entlastung. Manchmal ergeben sich hilfreiche Ideen und Tipps.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kreativität in der Alltagsgestaltung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es klingt vielleicht trivial, aber kreativ und flexibel zu bleiben ist sehr wichtig. Wenn man sich schnell auf etwas Neues einstellt und sich von neuen Seiten kennenlernt, findet man immer einmal wieder neue Ressourcen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Positive sehen, auch wenn es winzig erscheint:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ja, manchmal klingt dieser Tipp eher provokant - wenn alles so richtig verfahren ist und man sich tief in einer Krise wiederfindet. Und doch sind da oftmals Anteile, die bereichern oder beibehalten werden wollen. Manchmal sind es Kleinigkeiten: Ein netter Gruß in der Post, ein alberner Moment mit den Kindern oder ein schönes Abendessen zuhause mit dem*r Partner*in.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aussprechen von Schwierigkeiten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Gegenüber Lehrpersonen oder anderen Menschen, mit denen wir etwas verändern können und möchten: Ansprechen. Oft lassen sich Lösungen finden, die wenigstens ein bisschen Erleichterung verschaffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie müssen auch für Ihre Kinder kein Übermensch sein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             - legen Sie sich mit dem Nachwuchs mal auf das Sofa und schauen einen Film, kochen Sie simpel, lassen Sie 5 gerade sein. Perfektionismus ist derzeit vollkommen unnötig. Dies erfüllt neben der eigenen Entspannung noch den Zweck der Vorbildfunktion für die Kinder: "Niemand muss perfekt sein, jeder darf mal erschöpft sein und: es gibt immer irgendeine Lösung."
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Priorisieren:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es ist ungemein entlastend, wenn man sehr genau schaut, welche Aufgabe zu welchem Zeitpunkt erledigt werden muss und welche noch warten kann.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (MUSS ich das jetzt tun? Muss ICH das jetzt tun? Muss ich DAS jetzt tun? Muss ich das JETZT tun? Muss ich das jetzt TUN?)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Strukturen tun gut:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man Alltägliches zu einem festen Ablauf macht, braucht man darauf keine Gedanken zu verschwenden. Sei es ein Essenplan für eine oder gleich zwei Wochen oder auch ein fester Badetag für die Kinder: Alles, das man geistig aus der Planungsliste streichen kann, sorgt für Linderung im "Mental Load" (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geistige Liste der Aufgaben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             )
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aufgaben teilen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beziehen Sie die Kinder mit in die Hausarbeit ein und verteilen Sie feste Aufgaben in einem Wochenplan. Der Fokus sollte hierbei auch auf dem guten Gefühl der Erledigung liegen: "Viele Hände - schnelles Ende". Auch kleine Kinder erfahren ein gutes Gefühl von Selbstwirksamkeit, wenn man ihnen eine Aufgabe zutraut.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hilfe suchen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auch wenn es im Moment nicht einfach ist - durch die Kontaktbeschränkungen und Hygieneauflagen. Aber sich zu vernetzen, zu sprechen und Hilfen anzunehmen ist sehr wichtig. Therapeutische Hilfe vor Ort oder online, virtuelle Gesprächsgruppen oder sowie fachkundige Telefonate können sehr gut unterstützen. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Informationen der Bundesregierung zu Hilfsangeboten bei häuslicher Gewalt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/partnerschaftsgewalt-1809976"&gt;&#xD;
      
           https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/partnerschaftsgewalt-1809976
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Angebot:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei bestehenden psychischen Beschwerden können Sie mich gerne kontaktieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem ersten Telefonat schauen wir gemeinsam, was Ihnen gut tun könnte. Da derzeit vor Ort nur therapeutische Gespräche aber keine Beratung (für Personen ohne psychische Diagnosen) erlaubt sind, ist Beratung nur via Videokonferenz ("Zoom") möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/78dfe3cffd404f4f8a279f8bbffc2383/dms3rep/multi/Familien+im+Ausnahmezustand+%281%29.png" length="17312" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 11 Feb 2021 15:42:13 GMT</pubDate>
      <author>183:792451741 (Saskia Epler)</author>
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    <item>
      <title>Der Anfang, der Zauber und der Rest</title>
      <link>https://www.psychotherapie-epler.de/alles-auf-anfang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Der Anfang, der Zauber und der Rest
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/78dfe3cffd404f4f8a279f8bbffc2383/dms3rep/multi/117321-5532339c-16ed626e.jpeg" alt="Ein Setzling als Symbol für den Anfang wächst aus der Erde" title="Der Anfang"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die Komfortzone
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Was genau ist eigentlich die Komfortzone? Und wieso sollte man etwas derart gemütlich Klingendes überhaupt verlassen? Was ist denn außerhalb? Unkomfortables? Unsicheres? Am Ende noch Gefährliches? Wäre es da nicht schlauer zu bleiben, wo man ist?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Komfortzone ist jener Bereich, in dem wir uns sicher fühlen. Alles um ums herum ist uns bekannt: Die Abläufe, die Systeme, unsere Rollen darin und auch die Grenzen. Sie sichern uns. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Und sie begrenzen. Nach außen und eben auch nach innen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Wann haben Sie zuletzt etwas Neues gewagt?
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ein Kleidungsstück eines ganz anderen Stils gekauft? Zum ersten Mal Achterbahn gefahren? Geheiratet? Ein Kind geboren, adoptiert oder zur Pflege angenommen? Eine Patchworkfamilie gegründet? Den Job gekündigt? Eine neue Ausbildung begonnen? Eine neue Kaffeesorte gekostet? Einen Sprung vom Turm in's Wasser gewagt? Nein gesagt? Hilfe angenommen?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Diese Aufzählung zeigt bereits: Etwas Neues kann unterschiedlich groß, klein oder intensiv sein.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Alle Beispiele bringen etwas mit sich, das uns ganz und gar nicht gefallen will: 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ungewissheit.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Und gerne auch Sorgen, Kosten, Schmerz, Konflikte, Einbußen, Selbstrücknahme ...
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Die Sicherheit - mit Sicherheit zweischneidig!
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Gerne leben wir Menschen in unserer sicheren kleinen Hütte, umgeben von einem sicheren Zäunchen. Im Kamin lodert ein warmes Feuer, wir sitzen in einem gemütlichen Sessel. Stellen Sie sich dies ruhig einmal genau so vor!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Sie sitzen in diesem solide gebauten Häuschen. Vor dem Fenster weht ein leichter Herbstwind. Die Fenster sind benetzt von Nieselregen. Die Nachmittagssonne will sich durch die Wolken kämpfen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ihre Füße strecken sich geradezu von selbst dem wärmenden Feuer entgegen. Ihr Rücken lehnt sich in das weiche Kissen. Ihre Hand spürt die Tasse mit heißem Kaffee oder Tee, die Sie halten.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ihr Tagwerk ist getan, die Ruhe wohlverdient. In den nächsten Tagen haben Sie frei.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Sie atmen tief ein und mit einem Seufzer wieder aus. 
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Herrlich.
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Und nun stellen Sie sich vor, es klopft jemand an Ihre Tür. Sie wissen, er möchte Ihnen erneut etwas anbieten: Sie sollen ihn doch unbedingt auf eine Überraschungsreise begleiten. Es soll an einen Strand gehen. Irgendwo auf der Welt. Getanzt soll dort werden - die Musik lebendig und rhythmisch sein. Es werden Drinks serviert werden und es stehen allerhand Besichtigungen auf dem Urlaubsprogramm. Ihr Besucher oder ihre Besucherin möchte unbedingt von Ihnen begleitet werden, weil er oder sie weiß, wie gut ihnen das tun wird.
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Wie fühlt es sich an, nun die Tasse abzustellen und aufzuspringen? Den Besuch hineinbitten, sich zu besprechen. Eine Liste anfertigen mit allem, das Sie mitnehmen wollen, Taschen packen, für Proviant sorgen, jemanden zum Blumen gießen organisieren ...
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Die wenigsten von uns rufen nun innerlich: "Endlich! Auf geht's!"
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Wieso eigentlich nicht?
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Weil wir lieber in den bleiben, was wir kennen. Und dabei ist es wirklich einerlei, ob dies aufregend oder langweilig ist. Ob es uns geistig oder emotional anregt oder eher anödet. Wir nehmen, was wir kennen und halten es fest wie der Drache seinen Schatz.
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Und da hockt dieses Wesen gern mal ein paar Hundert Jahre alleine in einer dunklen Höhle auf diesem Goldberg. Oder scheut keine Mühe, diesen auf unsensible Art zu verteidigen.
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/78dfe3cffd404f4f8a279f8bbffc2383/dms3rep/multi/122599-bc5e1e7f.jpeg" alt="Ein Teeservice steht im Vordergrund eines gemütlichen Kaminfeuers" title="&amp;quot;Bloß hier bleiben, wo es gemütlich ist ...&amp;quot;"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Was erwartet mich denn da draußen?
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Außerhalb unserer Komfortzone erwartet uns Ungewisses. Man muss sich darauf einlassen, Fehler zu machen, Neues zu lernen und diese Ungewissheit auszuhalten.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Es lohnt sich jedoch!
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           All das Anregende und Besondere, all jene Erfahrungen - das möchte erlebt werden. Wie oft denken wir:
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           "Och, eigentlich habe ich keine Lust, auf diese Party zu gehen ..." und als wir uns überwanden, da trafen wir alte Freunde oder lernten neue Menschen kennen! Es war letztlich doch schön, sich überwunden zu haben. Der letzte Satz gilt übrigens auch für Sport ...
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Wir Menschen sind recht widersprüchliche Wesen
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Wir lieben die Sicherheit aber wir machen auch gerne Erfahrungen und lernen dazu. Das gibt uns nämlich noch mehr Sicherheit, denn Wissen wappnet!
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Gern bleiben wir bei all dem, das wir uns erarbeitet und in dem wir uns häuslich eingerichtet haben. Jedoch möchten wir auch allzu gern mal raus aus dem Hamsterrad, dem Vogelkäfig. 
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Wir wollen die Tapeten wechseln und all das.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Dazu brauchen wir Mut und Neugier. Und von wegen: Die Neugier wurde der Katze zum Verhängnis!
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn wir nicht alle bereit gewesen wären, das Bekannte zu verlassen - ja, dann würden wir allesamt noch auf dem Boden herumkrabbeln! An Laufen wäre ja gar nicht zu denken. Und außer Milch und Brei hätten wir niemals etwas anderes gegessen. 
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           An dieser Stelle spürt man recht schnell: es ist gut, sich aufzumachen. In dem Alter und in jeder Lebensphase bereichert uns das Neue.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Also:
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Auf in's Wachstum! 
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Wir sind geschaffen, um die Welt zu entdecken und uns in ihr.
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/78dfe3cffd404f4f8a279f8bbffc2383/dms3rep/multi/112933-8d2d7dc2.jpeg" alt="Ein Kleinkind erkundet einen antiken Fotoapparat" title="&amp;quot;Neues zu erkunden tut uns gut!&amp;quot;"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Und was hat das nun mit Psychotherapie zu tun?
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Eine ganze Menge.
          
                    &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Denn - man mag es kaum glauben - auch in einer schmerzlichen oder belastenden Situation kann man es sich komfortabel einrichten. Und an dieser Stelle werde ich auch etwas ernster:
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Manchmal gibt es Situationen, in denen wir nicht glücklich sind. Dies kann die Beziehung sein, der Umgang mit sich selbst oder auch der Beruf.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Doch erscheint uns dieses Unangenehme in all seiner sicheren Bekanntheit angenehmer als das Unbekannte, das wir herbeisehnen.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 24 Jan 2021 17:58:24 GMT</pubDate>
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